Hetzner
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Durch das schlankere Managed-Service-Angebot setzt Hetzner mehr eigene Betriebskompetenz voraus. Für Teams mit vorhandenen DevOps-Ressourcen kann das in Verbindung mit den vergleichsweise niedrigen Infrastrukturpreisen attraktiv sein – für Teams ohne solche Ressourcen bedeutet derselbe Umstand einen höheren Einstiegsaufwand.
- Kurzprofil
- Deutsches Familienunternehmen, seit fast drei Jahrzehnten am Markt, bekannt für aggressive Preise bei Rechenleistung.
- Souveränitätsprofil
- Vollständig in deutscher Hand, keine ausländische Konzernmutter. Haupt-Rechenzentren in Nürnberg und Falkenstein.
- Trade-offs & Einschränkungen
- Deutlich schlankeres Angebot an Managed Services im Vergleich zu OVHcloud oder STACKIT – wer diese Leistungen braucht, muss sie selbst aufbauen oder zukaufen.
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Vier Server-Familien (Shared/Dedicated vCPU), dedizierte Server, S3-kompatibler Objektspeicher, Managed Kubernetes mit kostenloser Control Plane. Kein Managed-Database-Service. Zusätzliche Standorte auch außerhalb der EU (Helsinki, USA, Singapur) für internationale Workloads. Laut unabhängigem Benchmark 2026 rund 14-fach besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als vergleichbare AWS-Instanzen.
Digital Souverän
